» Wenn Kreutzfeldt inszeniert, kann man sich auf einen bedachten und intelligenten Abend einstellen.
Immer gibt es einen unaufdringlichen Dreh ins Gekonnte und Besondere. «
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
» Ein Theater, das alles Theatralische auslotet, nutzt, und zwar komplett auf der bis zur Rückmauer völlig ausgeräumten Bühne:
Vielschichtig, angreifend. Unbedingt zu empfehlen. «
Jürgen Kanold, Südwestpresse, zu MEPHISTO am Theater Ulm
26_27
MONTY PYTHONS SPAMALOT
Schauspielhaus kiel, ab dezember 26
der sorbische KRABAT
– spartenübergreifende inszenierung –
schauspiel bielefeld, ab mai 27
die physiker
schauspiel chemnitz, wieder ab oktober 26
EIN NEUES STÜCK
IM VERLAG DER AUTOREN Ab SEPTEMBER 27
» Das Wiedersehen mit Gatsby wird zu einer der schönsten Liebesszenen, die ich seit Jahren im Theater gesehen habe.«
Stefan Keim, ARD und THEATER DER ZEIT zu Fitzgeralds DER GROSSE GATSBY am Theater Bielefeld

FOTO © PAULA HARRES
Malte Kreutzfeldt studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, unter anderem bei Manfred Karge, Andrea Breth, Herbert Kapplmüller (Bühnenbild) und Max Keller (Lichtdesign).
Nach seiner Abschlussinszenierung übernahm er bis 2003 die Leitung des Schauspiels in Quedlinburg– Halberstadt und inszenierte dort mit Händels "Cesare in Egitto" auch erstmalig an der Oper. Weitere Arbeiten im Musiktheater folgten mit Zimmermanns "Weiße Rose" und Wilson/Waits' "The Black Rider" am Staatstheater Cottbus. In der Spielzeit 2020_21 brachte er das Musical "Cabaret" als Live–Theaterfilm an der Oper Dessau zur Aufführung. In den folgenden Jahren erarbeitete er Philip Glass' "Orphée", Verdis "Rigoletto" und zuletzt Tschaikowskis Grand Opéra Pique Dame.
Am Staatstheater Darmstadt inszenierte er zur 200–Jahr–Feier anlässlich des Geburtstags von Georg Büchner dessen drei Dramen "Woyzeck", "Leonce und Lena" und "Dantons Tod", die erstmals an einem Tag zusammenhängend gezeigt wurden. Mit der Uraufführung des mit dem Grabbe–Preis ausgezeichneten Stückes "Birkenwald, Nebel" von Henriette Dushe wurde er zu den Autorentheatertagen an das Deutsche Theater Berlin eingeladen.
Eine langjährige Arbeitsbeziehung besteht außerdem mit dem Schauspielhaus Kiel. Dort sind bisher vierzehn Inszenierungen entstanden; zuletzt das Schauspielmusical "Lazarus" von David Bowie und "Der blinde Passagier" von Maria Lazar. 2022 inszenierte er am Staatstheater Wiesbaden eine eigene Bearbeitung von Aldous Huxleys "Schöne Neue Welt". Mit Inszenierungen von Fitzgeralds "Der große Gatsby" in Bielefeld und Shakespeares "Macbeth" am Staatstheater Oldenburg entstanden im vergangenen Jahr neue Arbeitsbeziehungen, die in den kommenden Spielzeiten fortgesetzt werden.
Zahlreiche seiner Bearbeitungen großer Romane sind im Verlag der Autoren in Frankfurt/Main verlegt, darunter Goethes "Reineke Fuchs", Tolstois "Krieg und Frieden", Klaus Manns "Mephisto" und Herman Melvilles "Moby Dick"
Aus einer langjährigen Zusammenarbeit mit der Deutschen Filmakademie Berlin ist unter anderem die DVD "Faszination Film" mit Daniel Brühl und Jana Pallaske entstanden; außerdem drehte er Werbe– und Imagefilme und nahm Lehraufträge für Schauspiel und Lichtdesign wahr.
VERÖFFENTLICHUNGEN IM VERLAG DER AUTOREN
MELVILLE MOBY DICK
TOLSTOI KRIEG UND FRIEDEN
BULGAKOW MEISTER UND MARGARITA
VICTOR HUGO DIE ELENDEN
» Sinnlich und brutal zugleich – ein unerhört aufregendes Theaterereignis. «
Sabine Christiani, SHZ zu Goethes REINEKE FUCHS am Theater Kiel
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STEFANIE SUDIK
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sudik[at]felix-bloch-erben.de
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